Kul-Turm Velber: Hasselfeldstraße,  30926 Seelze-Velber (im Ortskern)

RESET!

Im Januar soll es wieder losgehen im Kul-Turm

Unser Motto für das Jahr 2022 heißt "RESET". Wir drücken die Reset-Taste, stellen alles wieder auf "Null" und fangen von vorne an. Soll heißen: All die Veranstaltungen, die wegen "Corona" abgesagt werden mussten, sollen im Jahr 2022 nachgeholt werden. Und weil es so schön war, beginnen wir das Jahr so, wie wir 2020 aufhören mussten: Mit einem Neujahrs-Wohnzimmerkonzert mit Stephanie & Fritz Hamburg.

 

Aber: Unser Programm ist nur durchführbar, wenn wir den Raum auch ohne Wahrung von Abstandsgeboten auslasten dürfen. Deshalb stehen sämtliche Veranstaltungen unter dem Vorbehalt der jeweils gültigen "Corona"-Verordnung des Landes Niedersachsen.

 

Auch in unserer ersten Ausstellung wird das Thema "Corona" aufgearbeitet: Streetfotograf Bernd Reinert fotografierte während des Lockdowns leere Einkaufsstraßen, verlassene Plätze und die Menschen, die am Anfang ratlos der Pandemie gegenüber standen, sowie die Proteste gegen die staatlichen Maßnahmen: "MASKENPFLICHT - Hannover im Corona-Modus".

 

Eine weitere Ausstellung im Sommer zeigt ebenfalls "Masken" des Objektkünstlers Hannes Schulze-Wischeler, der auf eigenwillige Art diverse Masken aus Fundstücken und Altmaterialien präsentiert.

Imagefilm der Stadt Seelze zum Ehrenamt

Die Stadt Seelze wirbt mit einem kleinen Imagefilm für ehrenamtliches Engagement, so wie sich als einer von vielen unser Verein für die Pflege des öffentlichen Grüns und Kunst und Kultur im Kul-Turm kümmert. Hier der Link zum Film (auf das Vorschaubild klicken):

Früher Feuerwehrgerätehaus - Jetzt Kul-Turm

Im April 2014 wurde das ehemalige Feuerwehrgerätehaus in Seelze-Velber nach umfangreichen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten mit einer Gemeinschaftsausstellung seiner (neuen!) Bestimmung übergeben. Seitdem findet hier Kultur statt: Ausstellungen, Lesungen, Kleinkunst, Musik und sonstiges Kreatives. Deshalb hat das Gebäude mit dem markanten Turm, der früher zum Trocknen der Schläuche genutzt wurde, auch einen neuen Namen: Kul-Turm.