Kul-Turm Velber: Hasselfeldstraße,  30926 Seelze-Velber (im Ortskern)

Aktuelle Veranstaltung

Zauberei mit Ninian Pheneas Fog

Samstag, 9. September 2017, 19.00 Uhr

Dreizehn Schritte durch die Zeit

 

Die geschichtenerzählende Zauberei hat in Deutschland eine lange Tradition. In den 50er und 60er Jahren war es Punx der diese Art der Zauberei publik machte. Später zog Borodin sein Publikum mit Mitternachtsgeschichten in seinen Bann.Heute gibt es eine ganze Reihe von Zauberern, die sich mit der Geschichten-zauberei auseinandersetzen.

 

Trotzdem ist diese Art der Zauberei nur wenigen bekannt. Dies liegt sicher daran, dass sie meist im kleinen Kreis vorgeführt wird, wo schnell eine magische, fesselnde Stimmung entstehen kann. So ist auch dies Programm für den kleinen Rahmen vorgesehen. Auf den großen Bühnen, in den Varietés oder im Fernsehen wird man diese Zauberei nicht finden.

 


 

Ninian Pheneas Fog   ist eine etwas eigentümliche Gestalt.

 

 

Er ist Reisender, Kryptozoologe und Sammler von Geschichten und Kuriositäten.   Seine Reisen bringen ihn kreuz und quer durch die Dimensionen von Raum und Zeit.

 

Wenn Sie sich auf seine Geschichten einlassen und Ihrer Phantasie  folgen, nimmt er Sie mit auf seine Reisen und führt  Sie an magische Orte.  

 

Er Zeigt Ihnen, wie der Teufel Seelen fängt, wie sich der Fluch einer alten Zigeunerin auswirkt, wie man mit Drachen spricht oder wie Gauner an Geld kommen.  

 

Es gibt Ungewöhnliches, Nachdenkliches, Gruseliges und auch etwas zum Schmunzeln.   

 

Mit seiner „Geschichten-Zauberei“ vereint Ninian die Kunstformen des Erzählens und des Zauberns zu einem besonderen Erlebnis.    Vergessen Sie für einen Abend die Gesetze der Wissenschaft.  Erinnern Sie Sich an die Gesetze der Wunder.

 

Eintritt: 5 Euro

 

 

 

Früher Feuerwehrgerätehaus - Jetzt Kul-Turm

Im April 2014 wurde das ehemalige Feuerwehrgerätehaus in Seelze-Velber nach umfangreichen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten mit einer Gemeinschaftsausstellung seiner (neuen!) Bestimmung übergeben. Hier soll künftig Kultur stattfinden: Ausstellungen, Lesungen, Kleinkunst, Musik und sonstiges Kreatives. Deshalb hat das Gebäude mit dem markanten Turm, der früher zum Trocknen der Schläuche genutzt wurde, auch einen neuen Namen: Kul-Turm.